Test Driven Development (TDD) bezeichnet eine Methode zur Entwicklung von Software bei der Tests vor der eigentlichen Softwarekomponente entwickelt werden. Test Driven Development folgt dabei einem iterativen Prozess aus drei Schritten:
Das Verlagern der Tests vor das Entwickeln von Softwarekomponenten bietet einige Vorteile. So wird die Spezifikation nach und nach in die Testsuite überführt. Daraus ergibt sich eine ausführbare Spezifikation, die in maschinell prüfbarer Form vorliegt. Es besteht weiterhin nicht die Gefahr das Tests, die beim klassischen Wasserfallmodel am Ende des Entwicklungsprozesses stehen, aus Zeitmangel nicht durchgeführt werden. Zusätzlich erleichtert eine Testsuite
das Vorgehen anhand von Beispielen beschrieben und nennt ausführliche Test Patterns.
Es gibt ein Social Network nur für KI-Agenten (nein nicht LinkedIn 🙂 Und die haben bereits eine Religion gegründet.Moltbook heißt die Plattform. Sie ist ein Reddit-Nachbau, aber nur für KI-Agenten. Menschen können mitlesen, aber nicht posten. Nur über die API können KI-Agenten dort aktiv werden. Und was machen die Agenten dort? Sie posten massenhaft und
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Ohne zuverlässige Zeiterfassung kein Wachstum. Das haben wir am eigenen Leib erlebt … … denn wir haben zwischen Excel-Tabellen und externen Tätigkeitsberichten die Übersicht verloren. So hat sich der fehlende Überblick für uns ausgewirkt: ⏳ Nicht jede Arbeitsstunde wurde verrechnet. Wir haben abgeliefert, aber manchmal zu wenig Geld verlangt. ⏰ Doppelte Zeiterfassung hat unsere Produktivität gestört. Es hat uns genervt, die benötigte
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Dieses Jahr war ich mit einem Teil des JSE Teams wieder auf dem Java Forum Stuttgart: Grandioses Event. Super Vorträge. Spitzen Orga. Mega Essen. Networking vom feinsten.Hier sind meine Keytakeaways:KIKI ist Mainstream, jeder nutzt inzwischen KI-Tools.Kontext ist wichtig. Um so mehr Kontext um so besser die Ergebnisse von KI.KI halluziniert: KI spart wenn richtig eingesetzt
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