Eine der wichtigsten Dinge bei UDD ist das Messen. Jeder Entwickler muss die Zeit messen die für eine Iteration benötigt wird und mit der geschätzten Zeit vergleichen. Am Anfang eines Projektes werden diese Schätzungen noch relativ viele Fehler enthalten. Im Verlauf des Projektes werden die Schätzungen jedoch mit jedem Planungsspiel besser werden. Die Geschäftsseite bekommt so genaue Prognosen welche Funktionen bis zum jeweils nächsten Planungsspiel umgesetzt werden können.
Eine der am Häufigsten genannten Kritikpunkte aller agiler Methoden ist, dass nicht ausreichend auf Dokumentation geachtet wird. Es gibt in UDD keine Phase Dokumentation. Die Dokumentation wird während allen Phasen des Projekt erstellt. Die erstellten Quelltexte sollen nach den Prinzipien des selbstdokumentierenden Quellcodes erstellt werden. Eine genaue Erklärung über selbstdokumentierenden Quellcode findet sich in Kapitel 19 von
. Kommentare im Quellcode und in den Tests ergänzen den Code zu einer vollständigen Dokumentation. Kommentare müssen wie Quellcode dem DRY und dem KISS-Prinzip entsprechen. Das bedeutet, es soll nicht dokumentiert werden was der Code macht, denn das wäre eine Verletzung des DRY-Prinzips, sondern warum etwas gemacht wird. Dieses Prinzip des
wurde bereits 1992 von Donald E. Knuth beschrieben. Werkzeuge, die aus kommentiertem Quelltext eine Html-Dokumentation erzeugen, sind heutzutage weitverbreitet und können als moderne Version des literate Programming bezeichnet werden. Es ist sinnvoll alle erstellte Diagramme direkt in der erstellten Html-Dokumentation zu verlinken und ebenfalls unter Versionsverwaltung zu stellen.
Dieser Abschnitt behandelt nur Entwicklerdokumentation. Anwenderdokumentation kann nicht aus dem Quelltext generiert werden und muss nach wie vor manuell erstellt werden. Wie das am besten durchzuführen ist hängt stark von der Art des Projektes und der benötigten Form der Dokumentation ab (Gedrucktes Handbuch, Online-Hilfe, usw.). Wie Anwenderdokumentation erstellt werden soll kann deshalb nicht generalisiert werden und muss für jedes Projekt individuell entschieden werden.
Es gibt ein Social Network nur für KI-Agenten (nein nicht LinkedIn 🙂 Und die haben bereits eine Religion gegründet.Moltbook heißt die Plattform. Sie ist ein Reddit-Nachbau, aber nur für KI-Agenten. Menschen können mitlesen, aber nicht posten. Nur über die API können KI-Agenten dort aktiv werden. Und was machen die Agenten dort? Sie posten massenhaft und
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Ohne zuverlässige Zeiterfassung kein Wachstum. Das haben wir am eigenen Leib erlebt … … denn wir haben zwischen Excel-Tabellen und externen Tätigkeitsberichten die Übersicht verloren. So hat sich der fehlende Überblick für uns ausgewirkt: ⏳ Nicht jede Arbeitsstunde wurde verrechnet. Wir haben abgeliefert, aber manchmal zu wenig Geld verlangt. ⏰ Doppelte Zeiterfassung hat unsere Produktivität gestört. Es hat uns genervt, die benötigte
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Dieses Jahr war ich mit einem Teil des JSE Teams wieder auf dem Java Forum Stuttgart: Grandioses Event. Super Vorträge. Spitzen Orga. Mega Essen. Networking vom feinsten.Hier sind meine Keytakeaways:KIKI ist Mainstream, jeder nutzt inzwischen KI-Tools.Kontext ist wichtig. Um so mehr Kontext um so besser die Ergebnisse von KI.KI halluziniert: KI spart wenn richtig eingesetzt
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